Die größte Herausforderung bei der ist die Struktur der Haarfollikel. Während europäisches oder asiatisches Haar meist gerade in die Kopfhaut wächst, sind afrikanische Follikel spiralförmig gekrümmt. Bei einer Standard-FUE-Technik besteht ein hohes Risiko, diese Follikel während der Entnahme zu beschädigen – was als Transektion bezeichnet wird.
Unsere Spezialisten verwenden modifizierte Techniken: Spezielle Punch-Nadeln mit größerem Durchmesser (0,9-1,0 mm), ein flacherer Entnahmewinkel und eine langsamere, vorsichtigere Rotation. Diese Anpassungen reduzieren die Transektionsrate auf unter 5% – vergleichbar mit den besten Ergebnissen bei glattem Haar.
Ein weiterer Vorteil von Afrikanisches Haar ist oft kräftiger und bietet mehr Volumen pro Haar. Das bedeutet, dass Sie möglicherweise weniger Grafts benötigen, um ein dichtes Ergebnis zu erzielen. Auch die Narbenbildung ist bei dunklerer Haut oft weniger sichtbar.